„Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht.“ – Margaret Thatcher
Haushaltsplan 2026 für Bischofsheim wurde in der Gemeindevertretung am 12.03.2026 mit den Stimmen der Durchregierungskoalition aus SPD & GALB beschlossen. Somit wird es für alle teuer in Bischofsheim!
Liebe Mitbürger, Steuerzahler und Wähler in Bischofsheim,
die gestrige Abstimmung( 12.03.2026) über den Haushaltsplan 2026 in Bischofsheim hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Besonders das Verhalten der CDU wirft Fragen auf, die sich viele Bürger stellen dürften.
Die CDU hat öffentlich erklärt, den Haushaltsplan abzulehnen. In der entscheidenden Sitzung fehlten jedoch ausgerechnet zwei ihrer Mitglieder. Am Ende wurde der Haushalt mit nur einer Stimme Mehrheit durch die Stimmen von SPD und GALB beschlossen.
Das Ergebnis spricht für sich. Durch diese Abwesenheit konnte die CDU formal behaupten, gegen den Haushalt zu sein, während ihr Fernbleiben gleichzeitig genau das Zustandekommen dieses Haushalts ermöglicht hat. Ein solches Vorgehen wirkt wie ein politischer Trick: nach außen Opposition, in der Wirkung jedoch das Gegenteil.
Wer einen Haushalt wirklich ablehnt, sollte auch den Mut haben, dies in der Abstimmung klar und vollständig zu zeigen. Strategische Abwesenheit ist kein Zeichen politischer Verantwortung, sondern beschädigt das Vertrauen der Bürger in transparente und glaubwürdige Kommunalpolitik.
Gerade auf kommunaler Ebene erwarten die Menschen Ehrlichkeit und klare Haltung.
Politische Doppelspiele helfen niemandem, am wenigsten der Glaubwürdigkeit der Beteiligten.
Zur Klarstellung:
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Simon Kanz spricht gestern Abend noch von „unverschämten Unterstellungen“. Dabei geht es um eine schlichte Tatsache: Bei der entscheidenden Abstimmung zum Haushaltsplan 2026 fehlten zwei CDU-Mitglieder. Der Haushalt wurde anschließend mit einer Stimme Mehrheit durch SPD und GALB beschlossen.
Wer öffentlich erklärt, einen Haushalt abzulehnen, sollte auch vollständig zur Abstimmung erscheinen. Wenn bei einer Abstimmung, die am Ende um genau eine Stimme entschieden wird, zwei Mitglieder fehlen, darf man Fragen stellen.
Das sind keine Unterstellungen. Das ist einfache politische Logik.
Am 15. März 2026 haben die Bürger die Gelegenheit, bei der Wahl selbst zu entscheiden, wie sie ein solches Verhalten bewerten.
„Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht.“ – Margaret Thatcher
Haushaltsplan 2026 für Bischofsheim beschlossen
Liebe Bürger, Steuerzahler und Wähler in Bischofsheim,
denken Sie bei der Kommunalwahl am 15.03.2026 an Ihr Portemonnaie. Wer heute steigende Ausgaben, fehlenden Sparwillen und immer höhere Steuern, wie die Durchregierungskoalition aus SPD Bischofsheim und GALB - Grün-Alternative Liste Bischofsheim durchwinkt, darf sich morgen über noch höhere Belastungen nicht wundern. Kommunalpolitik entscheidet sehr konkret darüber, wie viel Geld Ihnen künftig über Steuern, Gebühren und Abgaben aus der Tasche gezogen wird.
Der beschlossene Haushalt 2026 der Gemeinde Bischofsheim zeigt unmissverständlich, wohin die finanzpolitische Reise geht.
Die Gemeinde plant mit einem strukturellen Defizit von rund 5,5 Millionen Euro. Eine echte Konsolidierung ist nicht erkennbar. Stattdessen wird bereits für 2027 eine drastische Erhöhung der Grundsteuer B auf etwa 1.500% (Hebesatz) eingeplant. Durchgesetzt wurde dieser Kurs von der Durchregierungskoalition aus SPD Bischofsheim und GALB - Grün-Alternative Liste Bischofsheim.
Für die Bürger bedeutet das vor allem eines: Es wird deutlich teurer in Bischofsheim!
Das eigentliche Problem hinter den Zahlen wird jedoch kaum offen ausgesprochen. Der Haushalt leidet nicht nur unter steigenden Pflichtausgaben, sondern zunehmend auch unter einer politischen Praxis, freiwillige Leistungen einfach zu „Pflichtaufgaben“ umzudeuten. Ausgaben verschwinden so aus der politischen Debatte, ohne tatsächlich überprüft zu werden.
Erweiterte Betreuungsangebote über gesetzliche Mindeststandards hinaus, zusätzliche Sozial- und Präventionsprogramme oder neue kommunale Digital- und Beratungsprojekte werden kurzerhand als unverzichtbare Pflicht deklariert. Was politisch gewollt ist, wird rechnerisch zur angeblichen Notwendigkeit erklärt.
Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung bei den Personalkosten. Innerhalb von nur zwei Jahren steigen sie um rund drei Millionen Euro auf etwa 15 Millionen Euro. Das ist kein Naturgesetz, sondern Ergebnis politischer Entscheidungen.
Gleichzeitig wird sogar über zusätzliche Stellen wie einen „Cybermanager“ diskutiert. Bei einem strukturellen Millionen-Defizit wirkt das wie blanke Realitätsverweigerung.
Während die Ausgaben weiter wachsen, wird der finanzielle Druck schlicht auf die Bürger verlagert. Die geplante Erhöhung des Hebesatzes bei der Grundsteuer B ist dafür das deutlichste Beispiel. Sie trifft Eigentümer ebenso wie Mieter über die Nebenkosten, unabhängig von Einkommen oder Leistungsfähigkeit. Familien, Rentner und Durchschnittsverdiener zahlen gleichermaßen.
Das Muster ist offensichtlich: Ausgaben werden geschützt, Einsparungen konsequent vermieden und am Ende sollen massive Steuererhöhungen die Haushaltslöcher stopfen.
Leistungen werden umetikettiert, Kosten verschoben, Strukturen bleiben unangetastet.
Der Haushalt wird so nicht saniert, sondern auf Kosten der Bürger künstlich stabilisiert. Die finanziellen Probleme der Gemeinde werden nicht gelöst, sie werden einfach an die Steuerzahler weitergereicht.
In Bischofsheim wird derzeit nicht der Haushalt konsolidiert, sondern vor allem die Geduld der Bürger.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Klinker